1/21/2009

ELOHIM AKADEMIE ???

Die Elohim bedeuten „Götter", weisen auf mehr als zwei hin, und nicht nur auf einen in der Einzahl.
Die Bibel macht uns auf einen männlichen Gott „Vater" und einen weiblichen Gott „Mutter" aufmerksam. Die Kirchengemeinde Gottes des Weltmissionsvereins bekennt sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong und zur himmlischen Gottmutter Jerusalem.
Unter „Gott" verstehen die meisten Menschen nur „den göttlichen Vater" und kommen von einer Idee des einzigen Vaters als Gott im Himmel nicht weg. Jedoch die Heilige Schrift zeugt eindeutig nicht nur vom Gottvater, sondern auch von der Gottmutter. Bitte klammern Sie sich nicht mehr an diese fixe Idee, und bekennen Sie sich doch zu Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, den beiden wahren Erlösern.
Jetzt wollen wir mal untersuchen, weswegen die Gläubigen der Kirchengemeinde Gottes ein Bekenntnis zu den Elohim , Ahnsahnghong und der himmlischen Mutter Jerusalem, ablegen. Elohim – Weissagung in GenesisIn Genesis möchten wir in Bezug auf die Abbilder Gottes eine männliche und weibliche Göttlichkeit feststellen. 1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau." Wenn die Menschen nach dem Bild Gottes als Mann und Frau geschaffen sind, dann ist es ganz klar, dass es bei den göttlichen Bildnissen ein männliches und weibliches gibt.
Auch im Satz „Lasset uns Menschen machen" weist das Personalpronomen „uns" nicht auf die Ein-, sondern Mehrzahl hin. So kommen wir zu dem Schluss, dass zwei - nicht der einzige Heilsbringer - göttliche Wesen, nämlich Vater und Mutter, gemeinsam an der Schöpfung beteiligt waren. Auch in Genesis 11 ist der pluralistische Gottheitsbegriff festzustellen. 1. Mose 11:1-7 „ ... Und der HERR sprach: ... Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!" Gott, der im ersten Kapitel Genesis mit dem Spruch: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei", Mann und Frau schuf, wirkte auch hier Hand in Hand und brach den Hochmut der Menschen und zwang sie zum Aufhören mit dem Turmbau zu Babel.. Auch diesmal bezeugte der HERR mit dem Ausdruck „Wohlauf, lasst uns herniederfahren ..." nicht nur die Existenz des Gottvaters, sondern auch der himmlischen Mutter.
Elohim – Prophetie Jesajas Das Prophetenbuch von Jesaja bestätigt auch diesen Sachverhalt. Jes 6:8 „Und ich hörte die Stimme des HERRN, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!" Als Gott nach einem Propheten suchte, fragte er nicht: „Wer will mein Bote sein?", sondern: „Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Hier können wir uns gleichfalls davon überzeugen, dass sowohl der geistige Vater als auch die himmlische Mutter Hand in Hand zusammenarbeiten.
Elohim – Weissagung Jeremias Auch bei Jeremia können wir die heilige Mitwirkung der Elohim feststellen. Jer 31:22 „ ... Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben." Gott sprach, etwas völlig Neues auf der Erde zu schaffen: „Die Frau wird den Mann umgeben." Im geistigen Sinne hat dieser Spruch etwas sehr Wichtiges inne. Die Frau (Eva) war eigentlich als eine Rippe Adams im Mann.
Wenn Gott nicht dem Mann eine seiner Rippen genommen und daraus eine Frau gemacht hätte, wie könnte sie ihn sonst umarmen? Aus diesem Grund bedeutet die prophezeite neue Erschaffung Gottes ein seit Menschen Gedanken nie vorgekommenes Ereignis, bei dem er die seit Längerem verborgen gehaltene Existenz der geistigen Mutter zum Vorschein bringt.

Und diese Neuheit des HERRN ließ den neuen Bund auf Erden entstehen. Jer 31:31-34 „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen ... Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß." Das Wort Gott im Satz „Ich will ihr Gott sein" heißt Elohim in der hebräischen Urtext-Bibel. Die Elohim sidn der Plural von Eloah und hat die Bedeutung „Götter". Wenn wir aufgrund des neuen Bundes der Elohim erkennen, dann werden alle, von den Geringsten bis zu den Vornehmsten, über ihn Bescheid wissen, und niemand muss dann noch sagen: „Lerne den HERRN kennen!" So gesehen werden wir nur dann die Kinder des neuen Bundes, wenn in der neubündischen Glaubenslehre unbedingt die Elohim, nämlich Gottvater und Gottmutter, vorhanden sind. Als Gott in Zusammenarbeit Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei." Der Weltschöpfer sprach ebenfalls als Wortführer bei der Bestrafung der böswilligen Menschheit: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren!" Der HERR fragte Jesaja bei seiner Berufung zum Propheten genauso in Stellvertretung: „Wer will unser Bote sein?" Und dieser Gott war die Elohim mit männlichem sowie weiblichem Abbild.Erscheinung zu seiner ZeitGott, der als der Heilige Geist um unsere Seelenrettung bemüht ist, versprach uns, zu seiner Zeit zu erscheinen (1. Tim 6.15). Wir wollen in Offenbarung herausfinden, wie er sich zeigen wird. Offb 22:7 „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Der ein und derselbe Gott, der sich um der Rettung der Menschheit willen stets nach dem Prinzip der Gemeinsamkeit zeigte, ist leibhaft als der Geist und die Braut erschienen und gibt uns jetzt das Wasser des Lebens. Der Geist und die Braut können uns deshalb das Lebenswasser geben, weil es hier um den gleichen Gott geht, der bei der Schöpfung mit den Worten „Wir wollen Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist" Menschen schuf. Daher hat nach 1. Tim 6:16 Gott allein Unsterblichkeit (Leben), d. h. dass nur die geistige Mutter Jerusalem, die uns die Wiederkunft Christi Ahnsahnghong höchstpersönlich vorgestellt hat, das Leben in sich trägt. Trotzdem behaupten etliche: „Wir können ebenfalls Leben schenken", was ein großer Irrtum ist, denn es steht in der Bibel geschrieben: „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch." (Joh 6:53) Und in Matthäus, Kapitel 8, Vers 22: „Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!" Mit anderen Worten müssen sie sich fürs ewige Leben zu lebendigem Gott, Vater Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, bekennen, da sie selbst bloß staubgeborene Normalsterbliche sind.
Gott ist in diesem letzten Zeitalter der Welt als der Geist Ahnsahnghong und seine Braut, die Mutter Jerusalem, auf Erden erschienen, um den zu Tode verurteilten göttlichen Ebenbildern das ewige Lebenswasser geben zu können.
Wer solche Lehren der Bibel entstellt oder in Frage stellt, kann unter keinen Umständen ins Himmelreich zurückkehren.

was bedeutet ELOHIM

Elohim (hebräisch ‏אלהים‎), in aschkenasischer Aussprache Elauhim, Eloihim, ist in der hebräischen Bibel - dem Tanach - der plurale Allgemeinbegriff für „Gott“. Er wird hier nahezu ausschließlich für JHWH, den Gott der Israeliten, gebraucht: besonders in seiner Eigenschaft als Schöpfer der Welt und in Polemiken gegen die Verehrung fremder Götter in Israel.


Singular- und Pluralformen [Bearbeiten]
Elohim ist grammatisch der Plural zu Eloah. Bezieht der Plural sich auf den Gott Israels, erscheint er in der Bibel immer mit Verbformen im Singular und wird dann mit „Gott“ übersetzt. Nur wenn von „(anderen) Göttern“ die Rede ist, steht auch das Verb im Plural.
Der Singular erscheint im Tanach selten und nur an literatur- und theologiegeschichtlich späten Stellen. Er bedeutet in seiner semitischen Grundform wahrscheinlich „Mächtiger“ oder „Starker“. Dasselbe Wort lautet auf Aramäisch Elah bzw. Elaha, auf Arabisch Allah („der Gott“).

1,MOSE 1:26-27
Gott(ELOHIM) sprach:Lasset uns(PLURAL) Menschen machen,ein Bild,das uns gleich sei...und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde...als Mann und Frau

Dadurch wissen wir,dass Gott zwei Abbilde hat.
ein männlich und ein weiblich
ELOHIM bedeutet VATER GOTT und MUTTER GOTT

10/26/2008

[ZIONSDUFT] Himmelsmutter ebnete mir alle Wege und wies mich an zu gehen

Liebe Mutter! Ich sehe, wie sich der Weg des Lebens in Deutschland öffnet. Die Ortsansässigen, die bis jetzt Vater und Mutter im Himmel und den wahren Wert des Lebens nicht kannten, stillen allmählich ihren geistlichen Durst mit dem Lebenswasser Gottes.

Unter der Aufsicht der Mutter fließt nun der Fluss des Lebens in Deutschland. Von gazem Herzen danke ich Dir, die Du dieser unfähigen Tochter die Gelegenheit gegeben hast, in Deutschland Gottes Liebe und die Lebenswahrheit zu verkünden, sodass ich die Ver-breitung der Herrlichkeit der Elohim in der ganzen Welt sehen kann.

Und liebe Glaubensgeschwister Zions! Ich schreibe trotz meiner Unzulänglichkeit diesen Brief , um die Bedenken derer zu entkräften, die zwar eine Auslandsmission beabsichtigen, sich jedoch aus mehreren Gründen nicht kurzerhand dazu entschließen können. Nach meiner Erfahrung scheint die äußere Mission nicht so schwierig zu sein, denn jeder, der sich die Evangelisation wünscht, kann ohne Weiteres ins Ausland gehen und dort missionieren. Da Gott bereits all die Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt hat, brauchen wir bloß auf sein Geheiß „Gehe jetzt!“ fortzugehen und die gute Nachricht kundzutun. Wenn viele Gläubige Zions gemäß der Prohezeiung Gottes, des HERRN dieses Zeitalters, das biblische Geheimnis sowie das Juwel „Christus“ in der ganzen Welt verkünden, dann kommt gewiss der ergreifende Tag des Wiedersehens aller Brüder und Schwestern des Himmels in kurzer Zeit.


Ich habe einen neuen Missionsweg dieser Zeit gesehen

Seit meiner Kindheit sehnte ich das Himmelreich herbei, und die Heilsbotschaft war für mich ein allzu wertvolles, überwältigendes Geschenk. Nach dem Glaubensbekenntnis konzentrierte ich mich deshalb in der Hoffnung auf die baldige Rückkehr in die Urheimat des Himmels voll und ganz auf die Suche nach Familienmitgliedern. Die kleinen Probleme oder Stolpersteine im Alltagsleben waren nicht von Belang. Daher war ich von meinem Glauben an Gott und Durchhaltevermögen überzeugt gewesen. Doch als ich in eine schwere Krise geriet, wurde mein schwacher Glaube prompt offenbart. Anfangs hielt ich all das für eine göttliche Führung, um mir letzten Endes den großen Segen zu erteilen. Aber die Schwierigkeiten waren nicht leicht zu überwinden und ermüdeten mich im Laufe der Zeit physisch und psychisch immer mehr. Ich glaubte, ich könnte jedweder Versuchung widerstehen, was aber auf meine Eitelkeit zurückzuführen war. Deshalb betete ich an-gesichts meiner immer schwächer werdenden Gemütslage aufs Innigste zu Gott, mir unter die Arme zu greifen und mich nach der Überwindung all dieser Erschwernisse wieder auf die Beine zu stellen.

Gott erhörte das Gebet dieser sündhaften Tochter. Und so konnte ich wieder den Weg der Mission gehen. Nachdem ich mit Hilfe Gottes diese Krise überstanden hatte, bahnte mir Gott einen bis jetzt unbekannten Pfad der Evangelisation. Ich bereute meinen falschen Glauben an Gott sowie meine Unsicherheit wegen der Versuchungen. Und dann entschloss ich mich, stets Gott zu gehorchen, damit bei mir nie wieder ein ähnlicher Fall vorkommen konnte. Ich nahm an jeder kirchlichen Veranstaltung teil und hörte Gottes Wort. Da ich inzwischen wusste, dass die höchstpersönlichen Worte der Mutter erst bei meinem Wirken zum Segen werden könnten, horchte ich umso aufmerksamer auf ihre Worte für dieses Zeitalter.

Deine Botschaft für diese Zeit war die Auslandsmission, die im Grunde schon längst vor 6000 Jahren ins Auge gefasst und vor 2000 Jahren von Jesus aufs Neue prophezeit worden war. Da wir über diese Weissagung nicht Bescheid wussten, so konnten wir sie auch nicht ausführen. Du sprachst vom Segen, den jeder erhalten könne, der - nicht nur der Sprachkundige und -begabte - guten Willen zum Missionieren in Übersee mitbringe. Ich dachte ohne Unterlass Tag und Nacht an Deine Botschaft, zumal ich ganz aufrichtig Buße getan und mich zum Gehorsam gegenüber Gott entschlossen hatte.
Mein Herz schlug schnell, weil auch meine Seele die Tatsache zu erkennen schien, dass es sich bei der Prophezeiung dieser Zeit um die äußere Mission handeln müsse.

Danach haben mein Mann ich uns zur Auslandsmission entschlossen, und zwar in Berlin in Deutschland. Berlin ist eine durch die Autobahnen mit ganzem Europa verbundene Stadt mit Einwohnern aus 120 Ländern. Und ich dachte, es sei lediglich eine Frage der Zeit, dass das Wasser des Lebens das ganze Abendland überfluten werde, wenn wir dort Gottes Wort predigten. Vor lauter Gedanken an das Verkünden des neuen Bundes in Deutschland konnte ich nachts nicht einschlafen, denn mein Leib war zwar hier, jedoch in Gedanken bereits in Deutschland.

Natürlich gab es nicht nur Freude und Herzpochen, weil mir immer neue Bedenken hinsichtlich der erfolgreichen Mission kamen, die wegen der mehreren dortigen Lebens-umstände eventuell fehlschlagen könnte. Aber ich war vom verheißenen Segen überzeugt, an den ich bestimmt nicht dachte, zumal mich Gott angewiesen hatte, diesen Weg einzuschlagen.


Auch das Ausland ist gleich wie Korea

Obwohl mein letztes Reiseziel Berlin war, ging meine Familie wegen Visumangelegenheiten zuerst nach Essen in Deutschland. Ich wollte auch bei manchen unerwarteten Schwierigkeitn in aller Ruhe ein Problem nach dem andern lösen, weil ich ohnehin fest entschlossen hierher kam. Nach dieser Einstellung kam mir Deutschland nicht mehr so fremd vor. Als ich mir die Umgebung anschaute, fand ich wirklich fast keinen Unterschied zwischen Deutschland und Korea. Und der Aufenthalt bestärkte mich in meiner Fest-stellung noch mehr. Einige Sachen hier schienen mir eher besser als die in Korea zu sein, zum Beispiel die Schulausbildung der Kinder.

Und zwar machte ich mir große Sorgen um die Erziehung der Kinder, jedoch umsonst. In Korea muss man viel Geld für die Schulausbildung ausgeben, bei der der deutsche Staat die Schüler finaziell unterstützt, sodass ihre Eltern dafür fast keinen Groschen aufzu-bringen brauchen. Sogar ich, eine Ausländerin, kam erstaunlicherweise auch in den Genuss dieser staatlichen Unterstützung.

Was das Leben hier anbetraf, sah es ganz anders aus. Ich ging davon aus, dass in Europa alles viel teurer sein müsste und ich daher mit hohen Lebensunterhaltungskosten zu rechnen hätte, was sich doch indessen als falsch erwies. Die Preise hängen gewiss jeweils von der Qualität der Produkte ab,betragen meistens die Hälfte, wenn nicht noch weniger als in Korea. Vor der Abreise machte ich mir Gedanken über eine mögliche Lebensnot und schämte mich nachher deswegen. So war’s auch beim Verkünden der Heilsbotschaft. Da begegnete ich vielen Andersgläubigen. In Korea traf ich mich mit vielen Menschen verschiedener Religionen und wusste über das Verkünden ihrer jeweiligen Glaubenssätze Bescheid. Im Ausland erwartete ich trotz derselben Religion einen auch kleinen Un-terschied. Aber die Gläubigen, mit denen ich in Deutschland in Kontakt kam, unter-schieden sich zwar im Aussehen und in Sprachen, aber kaum in Dogmen noch in der Bekleidung von den frommen Koreanern, ebenso in geistlichen Belangen sowie in religiösen Fragestellungen. So wähnte ich mich oft in Korea bei der Mission, wobei ich mich an die Worte der Mutter erinnerte: „Wo es Menschen gibt, herrscht es dort eine ähnliche Situation. Deren Seelen sind auch gleich.“ Sie hatte wahrlich Recht.
Ich hatte das Gefühl, als ob mit diesem auch kurzen Grübeln über die unbegründete Angst und Sorge nur kostbare Zeit vergeudet worden wäre.


Gott hat uns schon alle Wege geebnet

Gott nahm mir alle Schwierigkeiten ab und ließ mich nur auf die Mission konzentrieren. Und ich brauchte da bloß ganz laut die Trompete der Evangeliums zu blasen. Als ich so die Heilsbotschaft verkündete, gab mir Gott nach einiger Zeit eine sehr wertvolle Frucht, Schwester Damaris.

Sie gehörte zu einer Religion, die die Dreieinigkeit ablehnte, und suchte nach Gott. Sie las in aller Ruhe aufmerksam in der Bibel und erkannte letzten Endes den Heiligen Geist sowie die Braut, die Erretter dieses Zeitalters, die uns den Baum des Lebens gebracht haben, und wurde als das Kind des wahren Gottes neugeboren. Als sich die Festzeiten näherten, hielt sie sie alle, wobei sie ihren Glauben noch mehr stärkte und mit großer Freude Zion aufsuchte. Auf die Frage nach dem Eindruck von Zion antwortete sie: „Jetzt habe ich wirklich die Freiheit gefunden“ Ich bedankte mich bei Gott, dass ich dieser frommen Schwester begegnet war, die sich stets um den Gehorsam gegenüber Gott bemühte. In Zion Essen gab es einige Missionarfamlien, die auf eigene Kosten hierher kamen. Sie haben sich dazu entschlossen, getrennt an anderen Orten zu missionieren, um möglichst schnell unsere vermissten Brüder und Schwestern des Himmels ausfindig machen zu können. Die jungen Männer blieben nicht in Deutschland, sondern gingen in andere Länder Europas. Eine Familie begab sich nach Frankfurt und meine Familie nach Berlin, das mein von Anfang an beabsichtigtes Reiseziel war.

Da auch mein Mann mit einem großen Missionsauftrag nach Deutschland kam, waren wir uns einig, nur an die Suche nach den im Himmel verschollenen Geschwistern zu denken. Damals war Berlin noch nicht missioniert, weshalb es keine Gläubigen der Kirchengemeinde Gottes gab. Wir verließen uns einzig und allein auf Gott und machten uns dorthin auf den Weg und flehten Gott um einen stärkeren Glauben, um aus dem nächstfälligen geistlichen Kampf als Sieger hervorgehen zu können.

Ich konnte wirklich folgenden Vers Gottes in meinem Herzen nachfühlen: „Als die Un-bekannten und doch bekannt; … als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.“ (2. Kor 6, 9-10)

Mein Gedanke und mein Wissen sind in der Tat nicht von Nutzen, denn wir brauchen nur den von Gott eingeschlagenen Weg weiterzugehen, indem wir Gottes Wort verkünden und mithilfe seiner Weisheit zu den anderen sprechen. Erst meine Missionstätigkeit hier in Deutschland machte mir den opfervollen Weg des Vaters ganz bewusst. Wie einsam müsste er auf dem wahrheitslosen, wie eine Wüste verödeten Boden des Evangeliums seine Schritte des Lebens gesetzt haben! Und ich mochte mir auch ein wenig seine Bedrücktheit und Mühsal beim Klopfen an die fest geschlossenen Türen der Seelen vorstellen.

Dass ich hier ohne jegliche Schwierigkeit Gottes Wort des Lebens verkünde, ist nicht auf meine Tüchtigkeit zurückzuführen, denn der Vater hat zuerst diesen Weg eingeschlagen und uns ihn geebnet und Du verhilfst uns bei diesem geistlichen Kampf mit Gebet zu einem Sieg. Wir brauchen bloß den von Gott bereits bereiteten Weg weiterzugehen. Die Mis-sionserfahrung in Korea bringt mich hier auch bei manchen heiklen Ereignissen nicht aus der Ruhe und lässt mich im Vertrauen auf Gott geduldig ausharren. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich hier alle Probleme überwinden lässt und mich dadurch noch mehr im Glauben stärkst, um den göttlichen Auftrag voll und ganz zu erfüllen.


Das Lebenswasser strömt über und belebt alle Länder

Kaum begannen wir in Berlin mit dem Missionieren, da kam der Leiter der Gemeinde Gottes hierher. Bald trafen auch junge Erwachsene für die Evangelisation ein. Ich hatte das Gefühl, als stünde der breite Weg Zions buchstäblich allen offen.

Am ersten Tag, als wir mit diesen Gemeindemitgliedern Gottes Wort verkündeten, be-kannte sich ein Deutscher zu Gott. Und am nächsten Tag verwarf ein Muslim seine bisherige religiöse Auffassung und kniete vor Gott nieder. Ebenso am dritten, vierten Tag floss das Wasser des Lebens unaufhörlich durch die Herzen der zahlreichen Seelen. So kamen die Brüder und Schwestern des Himmels nach 6000 Jahren wieder zusammen und brachen in große Freude aus.

Sobald wir von Essen nach Berlin kamen, schickten uns Gott seine Diener nach, als ob er auf diesen Moment gewartet hätte, und verstärkte das Fundament Zions in Berlin. Viele Menschen hörten von der himmlischen Mutter, suchten Zion auf und wollten mit offenen Herzen die Mutter des Himmels kennen lernen. Als wir fortwährend den Samen des Evangeliums aussäten, wachten viele Seelen auf und stellten sich an, in der Wahrheitslehre über den neuen Bund unterwiesen zu werden.

Aber der Mangel an Gottes Dienern, die die Schafe auf gute und saftige Weideplätze führen können, ist wohl noch der einzige Wermutstropfen. Damit die ganze Gemeinde Berlin auf der fetten Weide grast und zur guten, reifen Frucht heranwächst, sollten noch mehr koreanische Familien nach Berlin kommen. Gott hat uns wirklich alle Wege geebnet; daher hoffe ich aufs Innigste, dass diejenigen, die sich die äußere Mission wünschen, möglichst bald Gottes Auftrag dieses Zeitalters übernehmen und mit uns zusammen nach den verlorenen Glaubensgeschwistern suchen. Ferner möchte ich aus Leibeskräften die Trompete des Evangeliums blasen, bis das Lebenswasser Gottes in der Wüste bzw. allen Ländern Europas bis an die Knie, zu den Hüften reicht und schließlich zu einem Fluss wird, in dem man nicht mehr schwimmen kann.

In der Tat spielen die Sprache, der Wissensschatz und die Weisheit dieser Welt keine große Rolle. Wir brauchen dabei bloß mit dem unerschütterlichen Mut die Heilsbotschaft kundzutun.

Vater und Muter! Von ganzem Herzen bedanke ich mich bei Euch, die Ihr diese Un-verständige auf den neuen Weg der Evangelisation geführt habt und mich mit meinen Lippen den Heiligen Geist und seine Braut, die unschätzbaren Kleinodien der Bibel, ver-künden lasst.

8/25/2008

Spreading "Mother's Love" All Around the World


Unterstützungseinsätze bei der Asiatisch-Ozeanischen Paralympics in Busan




Auf die Bitte der Stadt Busan hin auch Unterstützungeinsätze der 17000 freiwilligen Helfer bei der Asiatisch-Ozeanischen Paraplympics

ⓒ 2002 WATVDie Eröffnung der 8. Asiatisch-Ozeanischen Paralympics in Busan am 26. Okt. 2002 An dieser größten sportlichen Veranstaltung seit eh und je nahmen 1700 Wettkämpfer und 1500 Funktionäre, also insgesamt 3200 Beteiligte aus 43 asiatisch-ozeanischen Ländern teil.Aber trotz des eindrucksvollen Schlagwortes: “Lasst uns die Invalidität überwinden und alle Menschen in Frieden und Eintracht vereinen!” war jeder Spielplatz wgen der in-teresselosen Zuschauer fast leer, was die verantwortlichen Sportveranstalter der Stadt Busan in Verlegenheit brachte. Aus dieser hoffnungslosen Sackgasse führten dann doch die freiwilligen Helfer, die aus den Busaner Bürgern bestanden, diese sportlichen Ereignisse, weil die Anfeuerungszurufe aus Leibeskräften der selbstlosen freiwilligen Busaner im Stadion auf einmal der Asiatisch-Ozeanischen Paralympics zu neuem Leben verhalfen. "Zum Kampf für die Gleichberechtigung!"

ⓒ 2002 WATVDie Verantwortlichen der Stadt Busan, die unter anderem die aktiven Einsätze der freiwilligen Helfer der Kirchengemeinde bei der letzten Asiatischen Olympiade aufmerksam verfolgt hatten, baten diesmal zuerst sie die Kirchengemeinde in Busam um eine tatkräftige Mithilfe.Jede der 35 Filialkirchen des Busaner Pfarrerverbands leistete mit der Unterstützung der Hauptkirche in eigner Verantwortung freiwilligen Dienst für einen von den 43 beteiligten Staaten. Sie belebten die Wettkämpfe mit ihren Anfeuerungszurufen im jeweiligen Stadion und machten sich in vorderster Linie um den Erfolg dieser Olympischen Sommerspiele verdient.Die freiwilligen Helfer beschränkten sich nicht nur auf die Anfeuerungen auf den Wettkampfplätzen, sondern standen an Ort und Stelle den invaliden Teilnehmern bei, zum Beispiel bei der Ein- und Abreise, indem sie das Gepäck aller Nationalmannschaften transportierten und den körperlich Behinderten beim Ein- und Aussteigen unter die Arme griffen. Ferner luden die gutwilligen Helfer einige Mannschaften aus Sri Lanka, Indien usw. zu einem Bankett ein. So wurden sie zu Recht der Rolle einer bürgerlichen Diplomatie gerecht.Die von den spontanen Unterstützern der Kirchengemeinde Gottes freundlich empfangenen Sportler jedes Landes drückten ununterbrochen ganz offen ihren Dank aus: “Wir haben uns wirklich über den vorurteilslosen Blick der Invalidität gegenüber, ehrliche Freundschaft, herzliche Aufnahme und die Wärme wie an der Brust der Mutter gefreut.”Der Pfarrer G.S. Pyo (Vertreter des Busaner Pfarrerverbands), der während der sechs-tägigen Spieldauer mit 17 000 freiwilligen Helfern im Jahr Beistand leistete und mit der Stadt Busan in einer engen Zusammenarbeit stand, gab bekannt:“Diese Asiatisch-Ozeanische Paraplympiade hätte wegen der krassen Interesselosigkeit und Gering-schätzung einen bedauerlichen Schönheitsfehler aufweisen können. Aber die größten Bemühungen der mitbeteiligten Bürger der Stadt Busan um einen erfolgreichen Abschluss dieser Sommerspiele brachten sie letzten Endes doch in Eintracht und Harmonie über die Runden.”Obschon alle Massenmedien einerseits in Bezug auf diese Asitisch-Ozeanischen Pa-ralympics die vielen mangelhaften Einrichtungen sowie Veranstaltungen und Gleich-gültigkeiten der Bevölkerung kritisierten, bildeten andererseits die guten Kommentare über die freiwilligen Unterstützer und deren Hilfsdiensteinsätze einen Gegensatz dazu. Vor allem waren sie tief beeindruckt von den sowohl materiellen als auch psychischen An-strengungen der freiwilligen Helfer der Kirchengemeinde Gottes, die sich auf eine eventuelle Anforderung des Organisationskomitees hin um die Uhr in Bereitschaft befanden und die Anfeuerungsutensilien auch mit Hilfe vom privaten Schnelltransportunternehmen auf eigene Kosten hebeischafften.Besonders die Kartenpuzzleaufführung ‘(we love you)’ von den 2000 gutwilligen Un-terstützern der Kirchengemeinde Gottes auf der Abschlussfeier am 1. November be-geisterte alle invaliden Sportler und Zuschauer hellauf, was zu einer lebenslang un-vergesslichen Szene für die Erinnerung an die Bedeutung dieser Asiatisch-Ozeanischen Paralympics wurde.

8/21/2008

Deep Sky
















von NASA

8/20/2008

Laubhüttenfest

Das Laubhüttenfest war die letzte Feier der Erntezeit bzw. des Jahres und wurde vom 15. Tag bis zum 22. des 7. Monats im Kirchenjahr gehalten (3. Mose 23, 34-36).Das Laubhüttenfest wurde zur alt- und neutestamentlichen Zeit sowohl von Jesus bei seinem ersten Kommen als auch von seinen Aposteln nach der Lehre Jesu Christi gefeiert. So hält auch die Kirchengemeinde Gottes, die von der Wiederkunft Christi Ahnsahnghong in seinem Glaubenssatz unterwiesen wurde, im letzten Zeitabschnitt der Welt das Laubhüttenfest, das allerletze im Jahr. Ahnsahnghong ist der Prophezeiung gemäß zu uns gekommen und hat das zerstörte Zion wieder aufgebaut und alle Jahresfeste noch einmal eingeführt. Die Herkunft des LaubhüttenfestsAls Mose mit neuen Gesetzestafeln den Berg Sinai hinabstieg, sprach er zu der ganzen Gemeinde der Israeliten von der Errichtung der Stiftshütte (2. Mose 34, 27-35) und ließ sie vom 15. Tag desselben Monats eine Woche lang ein freiwilliges Opfer für das Heiligtum bringen: Gold, Silber, Leinwand, Holz usw. und mit reichen Baumaterialien das Heilige Zelt herstellen (2. Mose 35, 4-29; 36, 5-7). Jahwe führte das Laubhüttenfest ein und ließ es die Israeliten zum Gedenken an diese Tage von Geschlecht zu Geschlecht feiern, d. h. um der Erinnerung an die siebentägige freiwillige Ablieferung der Werkstoffe für die Stiftshütte willen.Dieses Laubhüttenfest wird auch als das Zeltenfest oder das Zweigengeflechtsfest bezeichnet. Die FestvorschriftenZum Laubhüttenfest ahmte das israelische Volk einen Zeltaufbau nach, errichtete eine Hütte und nahm Palmenzweige, Myrtenzweige oder Bachweiden und sie in den Vorhof des Tempels oder auf die Dächer legte und wohnte sieben Tage lang in großer Freude dort. Und die armen Familien halfen sich gegenseitig und hielten es in Ehren (Neh 8, 9-18; 3. Mose 23, 39-43; 5. Mose 16, 11-15; Sach 14, 15-18). Die Erfüllung der Prophezeiung über das LaubhüttenfestIn der Bibel ist der Baum ein Sinnbild für den Menschen (Jer 5, 14), oder das Baumaterial des Tempels symbolisiert die Gemeinde (Offb 3, 12). Der Gebrauch, in den aus Gras oder Zweigen befehlsmäßig hergerichteten Hütten sieben Tage lang in Freude zu wohnen, und die altertümliche Geschichte über die Stiftshütte, die Mose die Israeliten nach einer siebentätigen reichhaltigen Einsammlung von Baumaterialien vollenden ließ, propezeiten, dass die als Baum und Tempelbaumaterialien versinnblichten 144 000 Gläubigen zusammenkommen und die Evangelisation auf Erden zum Abschluss bringen würden. Wir müssen in dieser Festzeit eine Missionskampagne führen und das Fundament für die Adventbewegung Christi legen, indem wir wie die Einsammlung der Werkstoffe für die Stiftshütte die Gemeindemitglieder, die Baumaterialien für den Tempel, zusammenbringen. Das Versprechen des LaubhüttenfestsIn den Tagen des Laubhüttenfests erleben wir viel Freude, denn Gott gießt den Geist, die göttliche Macht, über uns aus, um die 144 000, die Baumaterialien für den Tempel Jerusalem des Himmels versammeln zu können. Der Prophet Sacharja weissagte dieses Ereignis folgendermaßen:Sach 14, 16-19 Und alle, die übrig geblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest zu halten. Aber über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufziehen wird nach Jerusalem, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, über das wird's nicht regnen. Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzöge und käme, so wird auch über sie die Plage kommen, mit der der HERR alle Heiden schlagen wird, wenn sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten. Darin besteht die Sünde der Ägypter und aller Heiden, dass sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten.In diesem Bibelzitat sagte Gott ganz eindeutig, dass bei demjenigen, der für die Feier des Laubhüttenfests nicht nach Jerusalem hinaufziehe, kein Regen fallen werde. Der HERR wird die Völker heimsuchen und bestrafen, wenn sie nicht nach Jerusalem zum Laubhüttenfest ziehen. Nichtsdestoweniger behaupten heutezutage viele Menschen, die das Laubhüttenfest nicht halten, dass sie den Geist emfpangen oder den Segen Gottes erhalten hätten, was gar keinen Bezug auf die Bibel hat, sondern eher einem Betrug des Satans und einer plumpen Lüge gleichkommt, worüber wir uns stets im Klaren sein müssten. Gott versprach dem Volk, das das Laubhüttenfest feiert, seinen Heiligen Geist. Auch Jesus nahm ganz eindeutig dazu Stellung und erklärte den Willen Gottes. Joh 7, 37-39 Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.Der Prophet Sacharja sprach, wenn irgend ein Volk das Laubhüttenfest nicht feiere, kein Regen auf dessen Land fallen werde. Und Jesus ließ die Menschen das Laubhüttenfest halten, damit sie den Geist empfangen können.Falls wir die beiden Sprüche miteinander vergleichen, so geht es beim Regen zum Laubhüttenfest im Prophetenbuch Sacharja ums versprochene Ausgießen des Geistes in den Tagen des Laubhüttenfests. So betrachtet, ist der Geist zweifelos der Wille und die Gnade Gottes, die denjenigen, die Pfingsten oder das Laubhüttenfest feiern, widerfahren wird. Und handelt es sich dann bei dem Geist, den die heutigen Menschen ohne die Laubhüttenfestfeier zu erhalten glauben, um irgendeine Art göttliches oder teuflisches Wirken? Der HERR pflegt stets seine Worte genau zu wählen. Wie könnte Gott denn über die Menschen, die das Laubhüttenfest außer Acht lassen, den Geist ausgießen, wenn er nur denjenigen, die auf dieses Fest achten, ihn versprochen hat? Wenn es trotzdem der Fall wäre, dann würde ganz gewiss ein anderer Gott dabei wirksam sein.Im Altertum wussten die Pharisäer und ihre Eiferer den Messias, den sie seit Langem erwarteten, nicht willkommen zu heißen. Ebenso erkennen heutzutage viele Bibelforscher bzw. Theologen die Wahrheit über den zu empfangenden Geist nicht, obwohl sie vom spätregnerischen Ausströmen des Geists überzeugt sind (Jer 8, 7; 3, 3).

Versöhnungstag

Am 10. Tag des 7. Monats ist der große Versöhnungstag. Die einjährige Schuld des Volks Isral wird an diesem Tag vergeben (3. Mose 23, 27). Heutzutage müssen wir auch unbedingt den großen Versöhnungstag halten, um von allen Sünden letzten Jahres erlöst zu werden. Ohne dessen Feier ist die Sündenvergebung unmöglich. Aus diesem Grund hält die Kirchengemeinde Gottes gemäß der Lehre der Wiederkunft Ahnsahnghongs Christi den großen Versöhnungstag als Gedenktag ein.Am großen Versöhnungstag geben Gottes Kinder dem Satan, dem Teufel, ihre Sünden von einem Jahr weiter, weshalb er mit allen Mitteln versuchen wird, sie daran zu hindern. Wir sollten diejenigen, die uns das nur seinem Volk erlaubte Fest nicht feiern lassen, richtig kennen lernen. Die Herkunft des großenVersöhnungstagesNach der Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei lebten die Israeliten 40 Jahre lang in der Wüste. Gott rief Mose zu sich auf den Berg Siani, um ihm für die Führung des großen Volks notwenidge Gesetze zu geben. Der berufene Mose fastete 40 Tage lang und stieg nach dem Empfang der von Gott eigenhändig geschriebenen Zehn Gebote vom Berg Sinai zum Volk herab. Aber das Volk unten im Lager hielt Mose für tot, weil es 40 Tage vergeblich auf seine Rückkehr vom Berg gewartet hatte. Die Israeliten wähnten ihren Führer tot und wünschten sich einen Gott, der sie nach Kanaan führe. Nachdem sie ein gegegossenes Götzenkalb gemacht hatten, setzten sie sich zum Essen und Trinken und danach begannen in lüsterner Götzenehrung einen wilden Tanz um das Kalb.Als Mose den Berg Sinai herunterkam, packte ihn der große Zorn bei diesem unfassbaren Anblick und zerschmetterte die steineren Bundestafeln auf dem Felsboden am Fuß des Berges. Und das auf eine lüsterne Weise angebetete Goldene Kalb wurde eingeschmolzen und zu Pulver verstampft. Mose ließ die Israeliten das mit Wasser vermischte Pulver zu sich nehmen. An diesem Tag wurden 3000 Juden mit dem Schwert getötet. Das bei diesem Vorfall gegen Gott gesündigte Volk Israel bereute ganz aufrichtig seinen Frevel und tat Buße. So gab Gott Mose zum zweiten Mal die Zehn Gebote in die Hände. Der neue Empfang dieser zersplitterten Steintafeln mit Zehn Geboten kam im Grunde einer barmherzigen Versöhnungbereitschaft Gottes gleich, den Israeliten ihre Sünden zu vergeben. Gerade zum Gedenken an diesen Tag, an dem Mose mit neuen Zehn Geboten den Berg Sinai herabstieg, feiern wir jedes Jahr den großen Versöhnungstag (2. Mose 32, 1-35). Der Ritus am großen Versöhnungstag1) Der Bock Asasel ist ein Sinnbild für Satan Wenn wir uns die Vorschriften für den großen Versöhnungstag anschauen, so war der Stier ein Sühneofper für die Hohenpriester und der Bock zur Entsühnung des Volks. Die zwei Böcke für den großen Versöhnungstag wurden jeweils zum anderen Zweck durch das Los entschieden. Der eine Ziegenbock wurde Gott als Sühneopfer dargebracht, und der andere gehörte Asasel und irrte bis zum Tod in der menschenleeren Wüste umher.So wurden die ein Jahr lang begangenen Missetaten des Volks vorübergehend in die Stiftshütte gebracht, und am großen Versöhnungstag übernahm der Bock sie, den man zu Asasel in die Wildnis trieb und dort sterben ließ. Diese Vorgehensweise am großen Versöhnungstag zeigt uns, dass unsere alltäglichen Sünden kurzzeitig bei Christus, dem Sinnbild für die heilige Stiftshütte, und dann zu Satan übergehen, der schließlich in der unbewohnten Wüste Not leidet und des qualvollen Todes stirbt (3. Mose 16, 6-22).Der Tag, an dem der Hohepriester einmal im Jahr allein ins Allerheiligste hineingehtHebr 9, 7 „In den andern Teil (Ins Allerheiligste) aber ging nur "einmal" im Jahr allein der Hohepriester, und das nicht ohne Blut, das er opferte für die unwissentlich begangenen Sünden, die eigenen und die des Volkes.“ Die Prophezeiung über den großen Versöhungstag und dessen ErfüllungProphezeiung: Die Schuld des Volks → wird in die Stiftshütte gebracht → Der Ziegenbock Asasel übernimmt sie am großen Versöhnungstag → Der Ziegenbock Asasel trägt die Schuld in die Wüste und stirbt letzten Edens qualvoll. Die Erfüllung der Prophezeiung: Unsere Schuld → Christus nimmt sie auf sich → Am großen Versöhnungstag übergibt er sie dem Satan, dem Sinnbild für den Ziegenbock Asasel → Der Teufel erträgt in der Hölle Leid und geht für immer zugrunde.

Das Fest des Posaunenblasens

Das Fest des Posaunenblasens findet zu Beginn der lezten Erntezeit für den Getreideanbau im Herbst statt, und das laute Posaunenblasen beruft am ersten Tag des siebenten Monats eine heilige Versammlung ein (3. Mose 23, 24).Die Kirchengemeinde Gottes feiert auf Geheiß des Gottvaters Ahnsahnghong jedes Jahr das Fest des Posaunenblasens als eine ewige Ordnung für herbstliche festliche Veranstaltung und verkündet mit kräftigem Posaunenblasen unerschütterlich die Wiederkunft Christi Ahnsahnghong und göttliche Festzeiten. Der Ursprung vom Fest des PosaunenblasensAls Mose zum zweiten Mal die Zehn Gebote in Empfang nahm und vom Berg Sinai herabstieg, ließ er die Israeliten zehn Tage vor dem Versöhnungstag die Posaunen blasen, um sie alle Jahre an jenen Tag zu erinnern und im vollen Bewusstsein ihrer Sünden zur Beichte zu bringen. Die Juden bekannten ihre im letzten Jahr begangenen Sünden, hielten sich vom Unreinen fern und bereiteten sich im Geist und in der Wahrheit ehfurchtsvoll auf den Versöhnungstag vor. Der Ritus vom Fest des PosaunenblasensDas Fest wurde mit Posaunenblasen zum Gedächtnis gefeiert. Das Volk brachte dem HERRN Feueropfer.3. Mose 23, 23-25 Und der HERR redete mit Mose und sprach: Sage zu den Israeliten: Am ersten Tage des siebenten Monats sollt ihr Ruhetag halten mit Posaunenblasen zum Gedächtnis, eine heilige Versammlung. Da sollt ihr keine Arbeit tun und sollt dem HERRN Feueropfer darbringen. Die Prophezeiung übers Posaunenblasenfest und deren ErfüllungJedes Ereignis im AT ist ein Schatten des Künftigen. So prophezeite dieses Fest die Adventbewegung von William Miller zwischen 1834 und 1844. Da vom Posaunenblasenfest bis zum Versöhnungstag zehn Tage sind, die im prophetischen Sinne zehn Jahren (Hes 4, 6) entsprechen, so erfüllte sich die Prophezeiung über das Fest des Posaunenblasens als die Vorbereitung auf den Versöhnungstag am zehnten Tag des siebenten Monats im Kirchenjahr, denn Jesus betrat am 22. Oktober 1844 n. Chr. das innerste Heiligtum des Himmels. Solcherweise treffen ausnahmslos alle Weissagungen über die Jahresfeste in drei Zeitabschnitten ein.Wie die Posaunen auf diesem Fest schmetterten, so kam die Adventbewegung auf, die Erfüllung dessen Prophetie, was wie ein lauter Posaunenklang zu einer starken Forderung nach der intensiven Evangelisation führte. Als alle Gläubigen - angesichts des nahen Zeitpunkts der Erfüllung - vom ersten Tag des siebenten Monats an umso mehr vereint aufs Innigste zu Jesus beteten, erhörte er ihr Gebet und ging am Versöhungstag, dem 22. Oktober 1844 bzw. zehnten Tag des siebenten Monats, in das himmlische Heiligtum hinein. Die damalige Adventbewegung William Millers diente bloß dazu, den Willen Gottes zu verwirklichen. Falls wir die göttliche Zielsetzung nicht wahrnehmenn und seinen Willen nicht tun, dann lässt er die anderen auf eine erstaunliche Weise seinen Plan ausführen. Es steht in der Bibel geschrieben:Lk 19, 37-40 Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.Daher wurde die Prophezeiung über das Fest des Posaunenblasens erfüllt, obwohl sich die Menschen ihrer Adventbewegung nicht bewusst waren. Folglich steigen unsere Gebete wie ein Weihrauch vor Gott hinauf (Offb 8, 3-4), der uns als Antwort auf unsere Bitten mit seiner wertvollen Gnade segnen wird, wenn wir alle in Eintracht dieses Fest feiern und ab diesem Feiertag bis zum Versöhnungstag aufs Herzinnigste zu ihm beten.

Wochenfest

Das Wochenfest wurde in der neutestamentlichen Zeit in Pfingsten umbenannt und am 50. Tag gefeiert, gezählt vom Tag nach dem Sabbat, an dem die Israeliten dem HERRN die erste Gerstengarbe als Schwingopfer brachten (vom Fest der Erstlingsgarben an). Diese Festzeit bezeichnet man als das Wochenfest, weil es zwischen dem Fest der Erstlingsgarben, bei dem die erste Gerstengarbe geopfert wird, und Pfingsten sieben Sabbate gibt (3. Mose 23, 15-16). In der ganzen Welt gedenkt einzig und allein die Kirchengemeinde Gottes, die Ahnsahnghong geründet hat, des göttlichen Fests Pfingsten und hält es. Die im finsteren Religionsmittelalter verloren gegangenen Feste des HERRN kann nur Gott wieder einführen. Deshalb müssen wir uns zu der Wiederkunft Christi Ahnshnghong bekennen, der prophezeiungsgemäß zum Wiederherstellen von sieben Festen in drei Zeitabschnitten, erschienen ist, sonst können wir darüber nicht Bescheid wissen noch sie halten. Die Herkunft des WochenfestsErst vierzig Tage später nach dem Überqueren des Roten Meers bestieg Mose zum ersten Mal den Berg Sinai. Dort empfing er alle Anweisungen Gottes und unterrichtete nach dem Absteigen das israelische Volk darüber. Hierauf kletterte Mose nach zehn Tagen, also am 50. Tag nach dem Durchzug durch das Rote Meer, nochmals auf den Berg Sinai hinauf, um die Zehn Gebote wieder in Empfang zu nehmen. Um dieses Bergsteigen zum Entgegenehmen der Zehn Gebote in Erinnerung zu halten, ließ Gott die Israeliten diesen Tag als das Wochenfest würdigen (2. Mose 24, 1-18). Die Prophezeiung über das Wochenfest und deren ErfüllungDie Prophetie über das Wochenfest bzw. Pfingsten wurde an dem Tag erfüllt, an dem Jesus im Anschluss an seine Auferstehung (das Fest der Erstlingsgarben) nach 40 Tagen in den Himmel auffuhr und nach zehn Tagen den Heiligen Geist ausgoß, der einen großen Beitrag zur Auferweckung der Evangelisation des Urchristenms leistete (Apg 2, 1-47).Aber im Laufe der Zeit wurden die Kirchen säkularisiert, wobei sich die Glut des Heiligen Geistes immer mehr abkühlte, sodass Gott ihn letzten Endes wieder zurücknahm, was sich auch bereits bei der Prophezeiung über die Feste gezeigt hatte: Als Mose mit den Zehn Geboten den Berg hinunterlief und das Volk um das Goldene Kalb herumtanzen sah, geriet er in Zorn und zerschmetterte die steineren Gesetzestafeln unten am Berg. Ebenso zog der HERR seinen zu Pfingsten über alle Menschen ausgegossenen Geist zurück, weil die Kirchen nach und nach verweltlicht und blasphemisch wurden.

Erntedankfest der Erstlinge

Am Tag der Auferstehung Jesu gedenkt man der großen Allmacht Gottes in einer Feier. Dieser heilige Tag Gottes wurde im Altertum als der Festtag der Erstlingsgarben bezeichnet und unmitelbar dem Fest der Ungesäuerten Brote folgend am ersten Tag (Sonntag) nach dem Sabbat gefeiert (3. Mose 23, 9-14). Die Kirchengemeinde Gottes, die gewissenhaft alle Lehren der Bibel befolgt, verhält sich nicht wie diejenigen, die nach dem heidnischen Gebrauch an einem nicht bibelfesten Tag die Auferstehung feiern, indem sie gekochte Eier verzehren, sondern am richtigen Auferstehungstag mit dem Brot, das uns die geistigen Augen öffnet. Lasst uns den genauen Tag der Auferstehung, den uns der nach der biblischen Prophezeiung wiedergekommene Christus Ahnsahnghong offenbart hat, in der Bibel feststellen und ihn halten. Die Herkunft des Fests der ErstlingsgarbenDie Israeliten wurden zwar vom ägyptischen Heer verfolgt und erlebten Angst und Schrecken, konnten jedoch unter der Schirmherrschaft Gottes unversehrt durch das Rote Meer gehen. Aber die ihnen nachgefolgte ganze Streitmacht Ägyptens kam im wieder zusammengeschlossenen Roten Meer um, als das Wasser zurückflutete. Gott ließ den Tag, an dem das Volk Israels das Rote Meer überquerte, jedes Jahr zum Gedenken an seine erstaunliche Allmacht feiern, worauf das Fest der Erstlingsgarben zurückzuführen war (2. Mose 14, 26-31). Das Ritual des Fests der ErstlingsgarbenAm Festtag der Erstlingsgarben brachte das israelische Volk die erste Garbe seiner Ernte zu dem Priester, der sie dann für die Israeliten als Schwingopfer vor dem HERRN schwang, nämlich am Tag nach dem Sabbat; dann nahm der HERR sie als Opfergabe und wandte ihnen sein Wohlwollen zu. (3. Mose 23, 9-11).In der neutestamentlichen Zeit gab Jesus an diesem Tag seinen zwei Jüngern, die unterwegs nach Emmaus waren, das Brot der Auferstehung, sodass ihnen die geistigen Augen aufgingen und sie ihn erkennen konnten (Lk 24, 13-35). Die Prophezeiung über das Fest der Erstlingsgarben und deren ErfüllungGott wies die Israeliten an, am Tag nach dem Sabbat die erste Garbe ihrer Gerstenernte als Opfergabe vor Gott zu schwingen.3. Mose 23, 10-12 Sage den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, und es aberntet, so sollt ihr die erste Garbe eurer Ernte zu dem Priester bringen. Der soll die Garbe als Schwingopfer schwingen vor dem HERRN, dass sie euch wohlgefällig mache. Das soll aber der Priester tun am Tage nach dem Sabbat.Die hier erwähnte erste Garbe versinnbildlichte Christus. Die erste Garbe (erste Frucht) symbolisierte Christus, der von den Toten als der Erstling der Entschlafenen auferweckt worden war und die Prophezeiung über das Fest der Erstlingsgarben erfüllt hat.1. Kor 15, 20 Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.Da die erste Garbe der Ernte als Opfergabe des Fests der Erstlingsarben am Tag nach dem Sabbat vor dem HERRN geschwungen wurde und die erste Frucht allegorisch Christus darstellte, müsste dann der Auferstehungstag unbedingt der Sonntag (der Tag nach dem Sabbat) sein.Mk 16, 2-6 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche (Sonntag), sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.So lag das Fest der Erstlingsgarben dem Fest der Auferstehung zugrunde. Wie das Fest der Erstlingsgarben am Tag nach dem Sabbat gehalten wurde, so handelt es sich um eine folgerichtige Erfüllung der Prophetie, dass die Auferstehung Jesu an einem Sonntag gefeiert wird. Jesus selbst ist die Opfergabe des Fests der Erstlingsgarben, das zu den als ewige Ordnung bestimmten sieben Festen in drei Zeitabschniten gehört, und ist unter den Verstorbenen als der Erstling der Ernte auferstanden.Ma 27, 52-53 Die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen.Alle damals dank der Evangelisation geretteten Gläubigen wurden zu reifen Körnern der Weinzenernte, und heute sind die rettbaren Gottesfürchtigen die heranreifenden Ähren des Herbstgetreideanbaus in der letzten Erntezeit (2. Mose 23, 16).

Das Fest der ungesäuerten Brote

Das Fest der Ungesäuerten Brote versinnbildlicht das Leiden Christi am Kreuz und wird am 15. Tag des ersten Monats im biblischen Kalender gefeiert (3. Mose 23, 6). Die Kirchengemeinde Gottes hält es nach der Lehre der Wiederkunft Christi Ahnsahnghong. Die Herkunft des Festes der Ungesäuerten BroteDie Israeliten verließen nach der Passahfeier am nächsten Tag Ägypten und mussten bis zum Überqueren des Roten Meeres viel Leid ertragen, worauf das Fest der Ungesäuerten Brote zurückzuführen war. Damals bereute der ägyptische Pharao unmittelbar nach dem Abzug des israelischen Volks seine Nachgebigkeit und bot unter seiner höchstpersönlichen Leitung die ganze Kriegsmacht von 600 Streitwagen und allen Armeeangehörigen auf und jagte ihnen nach, um sie wieder zurückzubringen. Als die Leute von Israel sahen, wie er Pharao mit seinem Heer heranrückte, packte sie die Angst, und sie schrien zum HERRN um Hilfe und begannen sich bei Mose darüber zu beklagen. In dieser Lage ließ Gott Mose mit dem Stab das Rote Meer wie ein Land teilen, sodass die Juden unversehrt das andere Ufer erreichen konnten. Wenn sich allein die Zahl der Männer (Erwachsenen) auf ungefähr 600 000 belaufen hätte, wie viele Frauen und Kinder wären dann unter ihnen gewesen? Aber Gott trennte mit Wolken- und Feuesäule das israelische Volk von der Streitmacht Ägyptens und zögerte die Verfolgung hinaus. Wie nervös und aufgeregt müssten wohl die Flüchtenden in dieser verzweifelten Situation, deren Mühsal und Herzeleid das Fest der Ungesäuerten Brote entstehen ließen, gewesen sein (2. Mose 14, 1-31)? Der Ritus des Fests der Ungesäuerten BroteZur Zeit des Alten Testaments aßen die Israeliten zum Gedenken an diese Drangsal jedes Jahr ungesäuertes Brot bzw. das Brot der Not mit bitteren Kräutern (5. Mose 16, 3), was sinnbildlich das Leiden Jesu am Kreuz darstellte, und Gott gebot in der neutestamentlichen Zeit, mit dem Fasten an diesem Tag an der Passion Christi teilzuhaben.Mk 2, 20 Es wird aber die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten, an jenem Tage. Die Prophetie über das Fest der Ungesäuerten Brote und deren.Das Fest der Ungesäuerten Brote ist ein leidvoller Gedenktag und prophezeite das künftige Leiden Christi am Kreuz. „An Land gehen vom Roten Meer" symbolisierte die Auferstehung Jesu, was unserem heutigen Taufvollzug entspricht. Mose führte am Festtag der Ungesäuerten Brote das physische Volk Israels auf die Halbinsel Sinai, und Jesus befreite die geistlichen Israeliten aus dieser sündhaften Welt (ein Sinnbild für Ägypten) in die Wüste des Glaubens, indem er das Kreuz auf sich nahm.Jeder Mensch, der an Gott glaubt und sich taufen lässt, geht durch das Rote Meer und erreicht die Steppe des Glaubens. Wir müssen deshalb dieses Fest der Ungesäuerten Brote feiern, weil wir dabei schon im Voraus unsere künfitige Drangsal erleben und von Gott die Fähigkeit erhalten, die spätere Not und Mühsal ohne Schwierigkeit zu überwinden (Lk 22, 43-44).

Die Wahrheit des Lebens

Wenn man die Christen fragt, ob sie vielleicht errettet seien, dann antworten sie mit Ja. Aber auf die Frage nach der Passahfeier machen sie nur große Augen. Jedoch wer Passah nicht kennt, dürfte sich im Grunde nicht gerettet wähnen.Aber die Kirchengemeinde Gottes, die sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong, der die von Jesus gezeigte Passahfeier wieder eingeführt hat, bekennt, hält einzig und allein in der ganzen Welt Passah ( am 14. Tag des 1. Monats am Abend im Kirchenjahr, 3. Mose 23, 4).Passah ist eine der wichtigsten Anordnungen, die Gott für die Menschen erlassen hat, weil er ihnen durch das Passahfest die Sündenvergebung aller und den Segen des ewigen Lebens versprochen hat. Außerdem verschont uns Passah vom Unheil. Es gab auch zur Zeit des Alten Testaments einen großen Unterschied zwischen denjenigen, die je nach dem Zeitalter Passah hielten und die diese Feier nicht beachteten und zugrunde gingen.Mit anderen Worten: Wer das Passahfest nicht feiert, kann nicht mit Sündenvergebung rechnen noch den von Gott in den letzten Tagen der Welt vorgesehenen Plagen entgehen. Die Kirchengemeinde Gottes, die an die biblischen Prophezeiungen glaubt, hält in Ehren Passah, die von Ahnsahnghong gelehrte Wahrheit des Urchristenstums. Die Herkunft des PassahfestsGott führte durch Mose seinen zuvor gefassten Ratschluss aus, um das Volk Israel aus der beschwerlichen ägyptischen Sklaverei zu befreien.Als Mose im Alter von 80 Jahren von Gott berufen wurde und den Auszug des israelischen Volks vom Pharao verlangte, widersetzte sich der Herrscher gegen Gott und drangsalierte die Hebräer noch mehr. Gott geriet in Zorn und entschloss sich, Plagen über Ägypten zu bringen: 1. Verwandlung aller Gewässer in Blut. 2. Frösche. 3. Stechmücken ... bis zur 9. Plage der Finsternis. Aber der Pharao blieb hartnäckiger als sonst und ließ das Volk Gottes nicht ausziehen, weil der HERR das Herz des Pharaos vestockt hatte, um an Ägypten sein Gericht vollstrecken zu können.Als die zehnte Plage kündigte Gott die Vernichtung aller Erstgeburten Ägyptens und beim Vieh an und bestimmte den 14. Tag des 1. Monats (im Kirchenjahr) als deren Stichtag. Aber der HERR wollte die Israliten damit verschonen und veranlasste sie dazu, die beiden Türpofsten und den oberen Türbalken an den Häusern mit dem Blut des einjährigen Schafes zu bestreichen.2. Mose 12, 1-14 ... Ihr sollt aber ein solches Lamm nehmen, an dem kein Fehler ist, ein männliches Tier, ein Jahr alt ... und sollt es verwahren bis zum vierzehnten Tag des Monats. Da soll es die ganze Gemeinde Israel schlachten gegen Abend ... So sollt ihr's aber essen: Um eure Lenden sollt ihr gegürtet sein und eure Schuhe an euren Füßen haben und den Stab in der Hand und sollt es essen als die, die hinwegeilen; es ist des HERRN Passah ... Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen. Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren. Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.Das Blut des Lammes war das Zeichen für das Volk Gottes, weshalb der Todesengel an den Häusern mit diesem Blutzeichen vorüberging. So nannte man diesen Tag Passah. Das hebräische Wort päsach heißt in seiner Grundbedeutung »lahm sein, hinken« und hat weiter den Sinn »über etwas hüpfen, etwas unbrührt lassen« erhalten.An diesem Passahabend war das Volk Israel reisefertig gekleidet, aß das am Feuer gebratene Passahlamm, bestrich jedes Haus mit dem Blut und wartete auf seinen Auszug. Da erhob sich überall lautes Wehgeschrei, denn alle Erstgeborenen in Ägypten, bis zum ältesten Sohn des Pharaos, kamen um.Noch in derselben Nacht ließ der Pharao Mose und Aron rufen und drängte sie, so schnell wie möglich das Land zu verlassen. Da die Ägypter selber allerlei Plagen ausgesetzt waren, flehten sie die Juden geradezu, mit Schmmustücken aus Silber und Gold und festlichen Kleidern schleunigst aus ihrem Land fortzuziehen.Zu Passah befreite Gott das Volk Israel aus der ägyptischen Sklaverei. Dieser Tag war ein Sinnbild nicht nur für das einzige Fest, das auch im Zeitalter des Neuen Testaments die Menschheit vor Unheil bewahren kann, sondern auch für den Befreiungstag von ihren Sünden. Durch das Passahfest zum ewigen LebenNich jeder ist in der Lage, allen Menschen das von ihnen so sehr herbeigesehnte ewige Leben zu geben. Wie Gott das Volk Israel aus Ägypten befreite, so gibt es auch heute nur einen einzigen Gott, der uns Ewigkeit schenken und von unseren Sünden erlösen kann.1. Joh 5, 20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.Wie gibt uns Gott dann das ewige Leben? Durch das Blut Christi (1. Kor 5, 7), sinnbildlich für das Passahlammblut, mit dem Gott die Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens befreite.Joh 6, 53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.Jesus bezeichnete das Passahbrot als sein Fleisch und den Passahwein als sein eigenes Blut.Mt 26, 17-28 Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passahlamm ... Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.Wir wollen deshalb das Fleisch Jesu essen und sein Blut trinken, weil uns die Worte Jesu die Ewigkeit versprochen haben: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben." Wie könnten wir dann ohne die Passahfeier zum ewigen Leben gelangen, zumal Jesus sprach (Joh 6, 53): „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch."Ferner sagte Jesus, dass Passah der neue Bund sei.Lk 22, 7-20 Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passahlamm opfern musste ... Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passahlamm mit euch zu essen, ehe ich leide ... Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund1 in meinem Blut, das für euch vergossen wird!Jesus hat uns das ewige Leben durch das Passahfest des neuen Bundes zugesichert. Befreiung von den Sünden durch PassahfeierUm das durch unsere Sünden verloren gegangene Recht auf das Himmelreich wieder zu besitzen, ist die Entsühnung unerlässlich. Passah ist die unverfälschte Wahrheit Gottes, die uns Sündenvergebung und Rückkehr in unsere Urheimat des Himmels ermöglicht.Lk 4, 17-21 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht ... er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen ... Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.Manche fragen sich, von wem überhaupt die Menschheit versklavt worden sei. Jesus hat mit seinem teurem Blut bzw. Passahlammblut sein Volk aus der Macht der Sünde und des Teufels befreit.Röm 6, 22 Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr darin eure Frucht, dass ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben. Das Ereignis, dass sich das Volk Israel vor dem Auszug aus Ägypten mit dem Blut des einjährigen Passahlammes vom ägyptischen Joch befreite und danach in der Wüste lebte, kündigte in vorausdeutender Weise an, dass die Menschen, die zur Zeit des Neuen Testaments das Fleisch Jesu und sein Blut zu sich nehmen, nach der Befreiung aus dem Sumpf der Sünde ihr Glaubensleben in der Wüste führen würden (vgl. 1. Kor 10, 1-12). Die letzte Plage und PassahDie einzige Möglichkeit, von der Gott vorgesehenen Plage verschont zu bleiben, ist Passah.Mt 24, 37-39 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.1. Thess 5, 1-3 Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen.Da ist es vonnöten, dass wir auf die Nachricht über die Rettung horchen. Falls wir die Botschaft über die Errettung missachten und dafür umsonst Geld zum Fenster hinauswerfen, indem wir uns einen Bunker bauen oder uns mit der Rakette zu einem anderen Planeten flüchten oder in einem gefahrlosen Land Schutz suchen oder mit dem Unterseeboot unter das Eisbergmassiv der Arktis fahren, dann können wir bloß einstweilig dem Unheil entgehen, jedoch nicht das ewige Leben erhalten.Am 9, 2-4 Und wenn sie sich auch unten bei den Toten vergrüben, soll sie doch meine Hand von dort holen, und wenn sie zum Himmel hinaufstiegen, will ich sie doch herunterstoßen. Und wenn sie sich auch versteckten oben auf dem Berge Karmel, will ich sie doch suchen und von dort herabholen; und wenn sie sich vor meinen Augen verbärgen im Grunde des Meeres, so will ich doch der Schlange befehlen, sie dort zu beißen. Und wenn sie vor ihren Feinden gefangen einhergingen, so will ich doch dem Schwert befehlen, sie dort zu töten. Denn ich will meine Augen auf sie richten zum Bösen und nicht zum Guten.Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, statt der menschlichen Mittel und Maßnahmen auf die Anweisungen Gottes zu hören und aufgrund der biblischen Prophezeiungen den Weg des Seelenheils zu finden und ihn einzuschlagen.Der HERR zeigte früher allen an die Weissagung Glaubenden sinnbildlich den Jüngsten Tag, um sie retten zu können.2. Mose 12, 12-14 Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen in Ägyptenland unter Mensch und Vieh und will Strafgericht halten über alle Götter der Ägypter, ich, der HERR. Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage. Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.In Hebr 11, 28 steht es geschrieben: „Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Bestreichung mit Blut ausgeführt, damit der Verderber der Erstgeburt sie nicht antastete." Mit anderen Worten heißt es, dass das Blut des Passahlammes zu einem Zeichen wurde, das die Israeliten vor den Plagen bewahrte.Nun wird am Weltende die letzte Plage über die diese sündhafte Erde hereinbrechen. Wer könnte denn dabei errettet werden? Nicht diejenigen, die Passah gehalten und sich mit dem Blut Jesu bestrichen haben? Die Macht des Passahs offenbart sich gerade in diesem Zeitalter des letzten Unheils. Wer von der Passahfeier nichts hält, wird Gottes flammenden Zorn und Verdammnis auf sich ziehen und noch bitter seine Versäumnisse bereuen. Ahnsahnghong hat das neubündische Passah wieder eingeführtDieses so wichtige und bedeutungsvolle Passahfest des neuen Bundes wurde 325 auf dem Konzil von Nicäa abgeschafft und seitdem in der ganzen Welt nicht mehr begangen. Wer hätte ohne diese Passahfeier zum ewigen Leben gelangen können? Deshalb prophetzeite Jesus seine Wiederkunft um der Wiederheinführung dieser Festzeit willen.Hebr 9, 28 So ist auch Christus "einmal" geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.Ahnsahnghong führte das von Satan für nichtig erklärte Passah des neuen Bundes nochmals ein. Und wer ist dann Ahnsahnghong, der uns aufs Neue mit dieser neubündischen Passahfeier vertraut gemacht hat?Jes 25, 6-9 Und der HERR wird auf diesem Berge allen Völkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Und er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind. Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: »Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fröhlich sein über sein Heil.«Ahnsahnghong, der das Passah des neuen Bundes bei uns wieder eingesetzt hat und nach allen Prophezeiungen der Bibel auf Erden erschien, ist die Wiederkunft Christi, nämlich Gott. Das von Ahnsahnghong wieder eingeführte neubündische Passahfest, das die Gemeinden der Urkirche in Ehrfurcht und Ehren feierten, ist das allerwichtigste und allerheiligste Evangelium Christi, an dem wir angesichts des zu erwartenden letzten Unheils eisern festzuhalten haben.

8/19/2008

Die Wallfahrt der Pilger, die sich nach dem Jerusalem des Himmels sehnen


Die 32. Besuchsgruppe aus Übersee

ⓒ 2008 WATVIm April war die ganze Erde voll von warmem Sonnenlicht. Da kam die 32. Besuchsgruppe aus Übersee als ein Frühlingsbote des Evangeliums nach Korea. Die Besucher bestanden aus insge-samt 124 Mitgliedern von 20 Ge-meinden aus 9 Ländern wie Frankreich (zum ersten Mal hier), den USA, Kanada, Japan, AUS, Neuseeland, den Niederlanden, Deutschland und Südafrika.Da sie meistens seit kurzem ge-tauft waren, konzentrierten sie sich mit Eifer auf die Unterweisung in Wahrheitlehre im Elohim-Ausbildungszentrum und trugen der Mutter ihr Gelerntes vor, die sich rücksichtsvoll um die Ausländer, die trotz zahlreichen Schwierigkeiten bei der Evangelisation ihren Glauben bewahrt haben, kümmerte und ihnen Trost sowie Hoffnung auf das Himmelreich mit dem Segen zusprach, große Missionare für die weltweite Evan-gelisation zu werden.

ⓒ 2008 WATVWährend ihres Aufenthalts in Korea lernten sie an Ort und Stelle die sonst nur begriffliche Mutterliebe kennen und waren von den koreanischen Gemeinden tief beeindruckt, die nach dem Vorbild der Mutter die Liebe zu verwirklichen pflegten, sodass sie nach der tiefgründigen Erkenntnis der göttlichen Liebe in der Bibel ihren Glauben stärken konnten. Ferner besichtigten sie nach dem Besuchsplan das historische Museum der Kir-chengemeinde Gottes und überzeugten sich vom opfervollen Weg des Gottvaters bzw. der Gottmutter. Sie sind sich ihrer Liebe bewussst worden und besuchten den jeweiligen Gottestdienst im Neuen Jerusalem, in der Gemeinde Dongdaemun in Seoul usw. und teilten ihre Begegnungsfreude mit den einheimischen Gläubigen.

ⓒ 2008 WATVDie 32. Besuchsgruppe trat voller mütterlicher Liebe wie Frühlings-sonnenschein und in schöner Er-inerung an Korea die Heimreise an. Sie alle sind dabei, Mitarbeiter der Guten Botschaft zu werden, indem sie selbst die an allen Orten der Erde kennengelernte Mutter-liebe in die Tat umsetzen, um die ganze Welt mit Liebe zu verklären. Es scheint nun so, als ob solche geistlichen Pilgerfahrten der Him-melskinder aus allen Ecken der Erde - mit der Sehnsucht nach dem Neuen Jerusalem - auch künftig andauern würden.

Die visuelle Bibel von der Genesis bis zur Zukunft

Viele ausländische Gläubige kommen nach Korea, über den Glauben zu lernen

Die Liebe der Kirchengemeinde Gottes öffnet das Herz Afrikas ganz weit


Als Der ghanaische Präsident John Agyekum Kufuor, einer von fünf afrikanischen Staatschefs, die für eine koreanisch-afrikanische Forumsdiskussion Korea besucht hatten, stand bei einer Empfangsveranstaltung für die 200 Ghanaer in Korea etwas Besonderes auf dem Programm, denn Präsident Kufuor sprach dabei sechs Koreanern seinen innigsten Dank aus.

Kurz vor seiner Abreise am 9. November 2006 ließ sich der beninische Staatschef Yayi Boni (in der Mitte), der für eine koreanisch-afrikanische Forumsteilnahme nach Korea gekommen war, mit seinen Besuchern, Pfarrer No-Gyun Park (links) und Jae-Jin Shim (rechts) von der Kirchengemeinde Gottes, zum Andenken fotografieren.

Missionsstand im Ausland



Die Erweckungsbewegung, die reine Wahrheit und den Glauben der urchristlichen Kirche wiederherzustellen, verbreitet sich über die Grenze hinaus in der ganzen Welt. Die Auslandmission hat knapp vor zehn Jahren begonnen, und schon jetzt findet man an allen Ecken der Welt die Kirchengemeinde Gottes.

Das Evangelium des neuen Bundes wird in Samaria und bis an das Ende der Welt verkündet, um die ganze Menschheit zum ewigen Leben zu führen.

Missionsstand in Korea


Ahnsahnghong erschien im Osten, am Ende der Erde und führte den neuen Bund wieder ein, der in Windeseile im ganzen Land verkündet wurde.
So beläuft sich heute die Anzahl der Kirchengemeinde Gottes erst nach 50 Jahren schon auf ungefähr 400.

Hier wird das Passahfest des neuen Bundes einschließlich Gottes Jahresfeste in Ehren eingehalten, und der Erlösungsplan Gottes, der das Leben liebt, erfüllt sich der Prophezeiung gemäß im rasanten Tempo.